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87 Tonnen Sauerstoff für den See

REGION Phosphorgehalt im Sempachersee 2017 nur knapp unter dem Schwellenwert

Der Sempachersee ist nach wie vor auf künstlich zugeführten Sauerstoff angewiesen. Nur deshalb geht es ihm heute so gut.

Anfangs August 1984 wurde ein schwarzes Kapitel aufgeschlagen für den Sempachersee. Das Gewässer war derart stark mit Phosphor belastet, dass es aufgrund von Algengiftstoffen zum Kollaps und einem grossen Fischsterben gekommen war. Seit den 80er-Jahren sind umfangreiche Anstrengungen unternommen worden, um den See zu gesunden. Einserseits betrifft dies Massnahmen im Umland des Sees. Mittels Verträgen sind Landwirte gehalten, weniger Gülle auszubringen, um die Phosphorfrachten in den See im Griff zu halten. Im 2017 lag der Phosphorgehalt mit 29 Milligramm pro Kubikmeter Wasser nur knapp unter dem Schwellenwert von 30 Milligramm. Anderseits wird dem Sempachersee weiterhin auf künstlichem Weg Sauerstoff zugeführt. Im 2017 gelangten auf diesem Weg 87 Tonnen Sauerstoff im Bereich der grössten Tiefe in den See, um den Abbau von Algen-Altlasten zu unterstützen.

Demnächst tagt der Gemeindeverband Sempachersee. Wie aus den Unterlagen zur Delegiertenversammlung hervorgeht, soll die Seebelüftung auch in den nächsten 10 bis 20 Jahren weitergehen. An und für sich geht es dem Sempachersee gut. Dies betrifft aber nur die oberflächennahen Bereiche. Am Boden ist der Zustand weiterhin fragil.

Prägende Figur tritt in Zukunft kürzer

LANDI SEMPACH-EMMEN Nach 30 Jahren im Verwaltungsrat der Landi, davon knapp sieben Jahre als Aktuar und gut 13 Jahre als Präsident, tritt Werner Troxler aus Hildisrieden an der Generalversammlung vom 25. April nun definitiv ab. Im Gespräch mit der Sempacher Woche spricht der 60-jährige Landwirt über die enorme Entwicklung, die die Landi während seiner Amtszeit durchgemacht hat. So erzählt er von der Umsetzung des Landi-Markts in Rothenburg sowie der Realisierung des Umbaus/Neubaus in Sempach Station. Letzterer stellt mit 16 Millionen Franken die grösste Investition dar, die die Landi bisher getätigt hat.

Pfarreiheim: Der Tauschvertrag steht 

NEUENKIRCH Das Grundstück mit dem Pfarreiheim soll von der römisch-katholischen Kirchgemeinde an die Einwohnergemeinde übergehen. Als Gegenzug soll eine Parzelle hinter dem Kirchenplatz an die Kirchgemeinde übergehen. Der Kirchenrat sowie der Gemeinderat traktandieren den Tauschvertrag an der kommenden Kirchgemeinde- beziehungsweise Gemeindeversammlung.

Valérie Rosset greift wieder vorne an

RUDERN «Läuft es sportlich, ist das Studium nebensächlich.» Mit diesem Motto kehrt die Sempacher Ruderin Valérie Rosset nach einer dreijährigen Pause zurück zum Spitzensport. Anfangs Juni bekommt sie vom Schweizerischen Ruderverband nun die Chance, sich mit Pascale Walker aus Zürich im Doppel-zweier am Weltcup in Serbien international zu beweisen, um ins Nationalkader aufgenommen zu werden.

Mehr zu diesen und vielen weiteren Themen in der aktuellen Ausgabe der Sempacher Woche.

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In der Rubrik Bilderstrecken finden Sie aktuelle Impressionen aus dem Leben und von Anlässen der Region. 

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