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Marcel Hug gewann Gold an Paralympics
Der Silberhelm ist zwar sein Markenzeichen, in Rio holte Marcel Hug aber auch zweimal Gold, wie hier im Marathon.

Marcel Hug bringt Gold nach Hause

ROLLSTUHLSPORT Es war sein Traum, paralympisches Gold zu gewinnen. Der Rollstuhl-Athlet Marcel Hug erfüllte sich diesen in Rio gleich doppelt.

Inzwischen ist er in der Schweiz zurück, zur Ruhe gekommen ist Marcel Hug aber noch nicht. «Bisher hatte ich kaum eine ruhige Minute», gibt er kurz nach dem «überwältigenden» Empfang am Flughafen in Kloten zur Auskunft. Deshalb hat der 30-jährige Teamleader der Schweizer Delegation an den Paralympics in Rio auch noch nicht ganz realisiert, was er in den vergangenen Wochen geleistet hat: Vier Medaillen, davon zwei goldene über 800 Meter und im Marathon. «Schon als ich als Junior mit der Rollstuhl-Leichtathletik begonnen habe, war es mein Traum, einmal eine paralympische Goldmedaille zu gewinnen», sagt er. Er werde aber wohl noch ein paar Tage brauchen, um das auch richtig geniessen zu können. Ganz vorbei ist seine Saison noch nicht. Bevor er im November in die verdienten Ferien geht, stehen noch vier weitere Wettkämpfe an. Hug will das gute Gefühl aus Rio mitnehmen, und freut sich auf die Anlässe. Dem Thurgauer, der zurzeit noch in Neuenkirch angemeldet ist, steht auch ein Zügeltermin bevor – er wird seinen Wohnsitz definitiv nach Nottwil verlegen, wo er heute schon seinen sportlichen Hauptsitz hat. Er habe allerdings kein Problem damit, wenn beide Gemeinden ihn «ihren» Goldmedaillengewinner nennen würden: «Das dürfen alle!»

«Achtung Liebe» – Ein Verein klärt auf

AUFKLÄRUNG Es muss nicht peinlich sein, offen über Sexualität und Liebe zu sprechen: Die Eicherin Eva Burri setzt sich mit dem Verein «Achtung Liebe» für einen modernen Aufklärungsunterricht an Schulen ein. Die Schulen können auf den Verein zugehen und die ehrenamtlichen Mitarbeiter für jeweils zwei Stunden aufbieten. Im Gespräch berichtet Burri von ihren Erfahrungen im Klassenzimmer.

Wohncontainer für Asylsuchende

RAIN Auf einem gemeindeeigenen Grundstück in der Nähe der Chrummweidstrasse soll im November eine Wohncontainersiedlung für Asylsuchende erstellt werden. Damit schafft die Gemeinde Platz für 16 Personen. Dank dieser Container erfüllt Rain die Limite von 23 Plätzen, welche der Kanton gemäss Zuweisungsentscheid festgelegt hat. Mit dieser Lösung befreit sich die Gemeinde auch von der Pflicht, weitere Ersatzabgaben zu zahlen. Eine Rechnung fürs zweite Quartal dieses Jahres hat man bereits erhalten. Der bestehende Wohnraum für Asylsuchende in Rain ist jedoch noch nicht vollständig belegt.

Mehr Natur für das Sempacher Seeland

SEMPACH Der Längerain im Seeland Sempach ist eine Halbinsel ganz in der Nähe des TCS-Campings. Dieser Bereich ist in den vergangenen Jahren stark verlandet und hat an Bedeutung als Feuchtgebiet eingebüsst. Mit einem ökologischen Aufwertungsprojekt will die Korporation Sempach als Grundstückbesitzer im Längerain für mehr Biodiversität sorgen. Das vom Surseer Naturschutzbüro Ruedi Wüst ausgearbeitete Projekt liegt zurzeit auf dem Bauamt Sempach auf. Mit den Kosten von rund 130’000 Franken werden etwa neue Weiher angelegt, Gräben vertieft und der Schilfbestand erweitert. Davon profitieren sollen Insekten, Amphibien und Brutvögel. Und der Mensch.

Mehr zu diesen und vielen weiteren Themen in der aktuellen Ausgabe der Sempacher Woche.
In der Rubrik Bilderstrecken finden Sie aktuelle Impressionen aus dem Leben und von Anlässen der Region. 

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